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Little Lilies Diary | 23. May 2017

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7 Gründe, warum der Thermomix für Familien eine gute Anschaffung ist

Pia
  • am 12. März 2017

Als frisch gebackene Mutti gibt es kein Ausschlafen und ewig hingezogenes im Bett schlummern mehr. Jeden Morgen quakt es zwischen 6 und 7 Uhr aus dem Kinderzimmer und mein Tag mit Baby beginnt. Als ich noch gestillt habe, schlief Karl bei uns im Bett und so konnte ich das Aufstehen manchmal noch herauszögern, aber inzwischen gibt es (Karl ist 10 Monate alt) jeden Morgen ein Müsli mit einem zerschredderten Bio-Apfel. Früher habe ich dafür erstmal den Apfel gewaschen und gerieben, nebenbei die Milch gekocht und die Haferflocken eingerührt. Da ist mir morgens öfter mal etwas angebrannt und übergekocht.

Wenn ich jetzt morgens um 7 Uhr müde in die Küche schlurfe, um Frühstück für Karl und mich zu machen, dann bin ich ganz schön froh, dass der Thermomix dort schon auf mich wartet und aufpasst, dass die Milch nicht überkocht, während ich das Baby bespaße. Seit er in unserer Küche steht, gibt es heiße Diskussionen um den Nutzen und vor allem den Preis meines neuen Begleiters. Der Hype um dieses luxuriöse Küchengerät nimmt immer weiter zu und das, wie ich finde, aus gutem Grund. Wie der Thermomix mein Leben erleichtert und warum er meiner Meinung nach eine gute Anschaffung ist, erfahrt ihr hier.

Thermomix für Familien

Thermomix für Familien: Back to the kitchen

Wie so viele meiner Freundinnen bin auch ich mit dem Frauenbild von Carrie, Charlotte, Miranda und Samatha aus Sex and the City groß geworden. Eins haben diese vier Powerfrauen gemeinsam – sie gehen ständig außer Haus essen. Natürlich stand während meiner Kindheit meine Mama am Herd und hat die tollsten Sachen auf den Tisch gezaubert. Aber wirklich interessiert fürs Kochen habe ich mich nie. Es gab da andere, spannendere Dinge für mich zu entdecken.

Als ich schwanger wurde, war mir schon klar, dass sich das ändern soll. Denn natürlich soll mein Baby nicht nur mit Gläschen, anderen Fertigprodukten und aus Maggietüten ernährt werden. Aber wie fängt man an mit dem Kochen lernen? Ich hörte vom Thermomix und der neuen Funktion des „Guided Cooking“, welche Schritt für Schritt durch die Rezepte führt und wollte ihn unbedingt haben.

Seit der Thermomix nun also in meiner Küche steht, wird wirklich konsequent jeden Tag auch nach der Arbeit noch gekocht. Einmal, weil er mich an das Kochen herangeführt hat und auch, weil das Kochen einfach Spaß macht, ich mir nicht so viele Gedanken machen muss und nebenbei noch die Küche aufräumen und Zeit mit meinem Kind verbringen kann.

Die Mutter eines Freundes, die wirklich viel und gerne in der Küche steht, sagt sehr passen: „Ich bin froh, dass es solche Geräte gibt. Für mich wäre das nichts. Aber die modernen Frauen, die haben den Kopf voll mit anderen Dingen und so werden sie trotzdem dazu ermuntert, das Kochen nicht zu verlernen und haben Zeit für die wichtigen Dinge.“

Thermomix in der Kueche

Thermomix für Familien: Zeit für die wichtigen Dinge

Zeit ist das teuerste Gut heutzutage. Das merke ich erst so richtig seit ich ein Kind habe. Natürlich hat der Tag 24 Stunden, aber 50 % der Zeit nimmt mein Baby mich zu hundert Prozent in Anspruch und damit bin ich noch in einer glücklichen Position, weil ich mir die Betreuung mit meinem Partner teilen kann.

Nehmen wir also mal einen normalen Arbeitstag. Ich stehe mit Karl um 7 Uhr auf, frühstücke mit ihm, mache ihn und mich fertig und gegen 9 Uhr steht mein Freund auf. Dann bin ich, wenn es sehr gut und reibungslos mit dem Baby läuft, gegen 10 Uhr vor meinem Laptop und arbeite bis circa 17 Uhr. Wenn ich dann gegen 18 Uhr fertig Zuhause ankomme, muss einer von uns einkaufen und kochen. Währenddessen bespaßt der andere das Baby. Da bin ich einfach froh, wenn ich noch etwas Zeit mit meinem Baby habe, denn um 19 Uhr muss er schon ins Bett. Dank dem Thermomix muss ich für eine Suppe, einen Eintopf oder ein Risotto wirklich nur ein paar Zutaten zuschneiden und in den Topf werfen und kann dann noch eine halbe Stunde Quality Time einschieben …

Thermomix und Apfel essen

Thermomix für Familien: Geld sparen

Dinge wie Mandelmus, Smoothies oder Pizzen im Supermarkt zu kaufen ist auf Dauer wirklich teuer. Solche Sachen mache ich jetzt Zuhause selbst. Dank der Turbo-Funktion schafft der Thermomix es ganz einfach, Mandeln zu einem leckeren Mus zu verarbeiten, was sonst im Supermarkt um die acht Euro kostet. Auch der Pizzateig ist super easy und schnell belegt. Wirklich lecker.

Thermomix für Familien: Minimalismus in der Küche

Moderne Frau, moderner Anspruch: Minimalismus in der 6 Quadratmeter-Küche ist gar nicht so einfach, besonders wenn man wie ich wenig Stauraum hat. Der Thermomix hat bei uns einige Küchengeräte wegreduziert, die einiges an Platz weggenommen haben: die Küchenwaage, den Mixer, die Küchenhexe, den Pürierstab …

Thermomix für Familien: Neue Dinge lernen

Auch wenn ich früher fast gar nicht gekocht habe, von irgendetwas musste ich mich ja ernähren. Also hatte auch ich so meine Klassiker, die ich immer wieder zubereitet habe wie Pastsaucen auf Sahne-Basis, Pfannkuchen, Ofengemüse etc. – die einfache Studentenküche eben. Niemals hätte ich mich getraut, Klöße selbst zuzubereiten, Brot zu backen oder Mayonaise selber zu machen. Die Guided Cooking-Funktion führt aber so selbstverständlich durch die Rezepte, dass ich eigentlich noch nie gröbere Fehler gemacht habe und immer etwas Leckeres dabei rauskam. So habe ich wirklich meinen Horizont erweitert.

Thermomix für Familien: Meal Planning und weniger einkaufen

Eines der coolsten Features des Thermomix ist für mich eindeutig die App. In der App finden sich alle Rezepte aus den Rezeptbüchern und -heften. Ich liebe es abends durch die Rezepte zu stöbern und in der App (oder auch am Computer) kann ich mir direkt einen Wochenplan zusammenstellen und mir die Einkaufsliste entweder per Mail zuschicken oder sie direkt am Handy abrufen. Das spart so unendlich viel Planung. Ein großer Wocheneinkauf reicht und schon ist für alles gesorgt. Super praktisch!

Thermomix und der CookKey

Thermomix für Familien: Gesund geht noch besser

Schon mal auf den Gedanken gekommen, die Gemüsebrühe aus dem Supermarkt durch selbstgemachte zu ersetzen? Die Gewürzpaste mit Parmesan und Weißwein aus dem Thermomix schmeckt so viel besser als die gekaufte und ich weiß, was drin ist. Außerdem mahle ich mir mein Mehl aus Bio Dinkelkörnern selbst, auch das Mandelmus ist Bio und hausgemacht, also frisch. Was sonst noch alles gesund selbstgemacht werden kann? Vanillezucker, Frischkäse, Geschirrspülmittel, Seifenpralinen, Milchshakes, frische Smoothies und Yoghurtdrinks, Eis, Brötchen und Brot und und und …

Übrigens ein beliebtes Beispiel der Thermomix-Vertreter wenn die Sprache auf den Preis kommt: Rechne einmal aus, wie viel Geld du für Brot und Brötchen im Jahr ausgibst. Wir rechnen aber mit guten Teigwaren vom Bäcker. Bei drei Broten die Woche und zweimal Brötchen am Wochenende sind wir da ungefähr bei:

Brote: 3 x 3 Euro = 9 Euro
Brötchen: 2 x 4 Euro = 8 Euro
Pro Woche 17 Euro. 17 Euro x 52 Wochen = 884 €

Da ist der Preis des Thermomix im ersten Jahr schon fast wieder raus. Nach zwei Jahren auf jeden Fall. Abgesehen davon ist alles selbst gebacken und so viel leckerer!

Mein Leben hat der Thermomix auf jeden Fall vereinfacht und die Freunde über die tollen Sachen, die aus dem Wunderkessel kommen, ist einfach unbezahlbar. Schreibt mir doch eure Meinung in die Kommentare. Kocht ihr gerne? Mit oder ohne Thermomix? Ich freue mich, von euch zu lesen.

Der Thermomix ist kinderleicht zu bedienen

Vielen Dank an Vorwerk für die Unterstützung.

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