Karl Garten
Viele, viele Wochen liegt sie nun schon zurück – unsere letzte Reise. Es ging ins Paradies, auf die Malediven. Viele von euch werden bestimmt in meinem Instagram Stories mitbekommen haben, wie glücklich und losgelöst Karl und ich in diesem kleinen Tropenparadies waren und wie gut es uns auch noch ging, als wir wieder zu Hause ankamen. Diese Leichtigkeit und die Energie, die so eine Reise mit sich bringt, ist einfach magisch – und ich versuche immer, mir dieses Gefühl von Freiheit und Sorglosigkeit so lange wie möglich zu erhalten.
Tipps Urlaubsfeeling Zuhause

Ich bin immer noch so energiegeladen von dieser Reise und den damit verbundenen positiven Gefühlen. Damit euch das nach der nächsten Reise auch so geht, habe ich ein paar Tipps, wie ihr euch das Urlaubsgefühl auch im Alltagstrott (zumindest für eine Weile) erhalten könnt.

Pia Winter

1. Die schönen Momente bewusst genießen

Wer zu Hause noch von einer schönen Reise zehren möchte, der muss vor allem schon während der Reise dafür sorgen, dass es den Raum für die ganz besonderen, magischen Momente gibt. Ich meine damit: Wer direkt morgens vor dem Handy stundenlang E-Mails liest und beantwortet, der wird sich hinterher natürlich nicht an das morgendliche Bad im Meer erinnern können.

In einem Buch der „Wilden Hühner“-Reihe von Cornelia Funke beschreibt Trude, eine Figur der Mädchenbande, es so, dass sie die schönen, intensiven Momente im Kopf immer in ein Marmeladenglas packt. So kann sie, wenn es ihr mal nicht so gut geht, jedes Glas aufmachen und an diesen Erinnerungen schnuppern und Kraft auftanken.

Genauso mache ich das seitdem ich das Buch gelesen habe auch. Ich habe ein paar Highlights der Reise in Marmeladengläsern im Kopf konserviert. Beispielsweise unsere Fahrradtouren über die beiden Inseln des Niyama Resorts, die erste Plantsch-Runde im Pool im Robinson Noonu mit Karl und die erste Fahrt mit dem Boot ins Anantara Dhigu. Alles unvergessliche Momente, die für immer einen Platz in meinem Herzen haben werden.

Bootstour Pia Winter

2. Schöne Fotobücher für lange Erinnerungen

Ein absoluter Klassiker für langanhaltenden Erinnerungen sind natürlich die Fotobücher. Hier gibt es inzwischen ja einen absolut überschwemmten Markt, wo es teilweise ein bisschen schwierig ist, das richtige Modell für sich zu finden.

Ich habe für euch das RUCK ZUCK Fotobuch von FotoPremio getestet und kann euch nur sagen, dass ich absolut begeistert bin. Mit der FotoPremio App könnt ihr noch während des Urlaubs ganz easy eure Bilder in die App laden und habt in nicht mal zwanzig Minuten ein super schönes Fotoalbum erstellt, dass innerhalb weniger Tage zu euch nach Hause geliefert wird. Die Fotos werden auf echtem Fotopapier belichtet und die Qualität hat mich wirklich begeistert.

Malediven 2018 Fotobuch

Die LayFlat-Bindung macht es total hochwertig, denn so kann jede Seite wirklich flach daliegen und man kann sich alles genau anschauen und die angenehme Haptik genießen.

Karl Garten

Richtig cool finde ich auch das Format – gerade für Kinder! Das RUCK ZUCK Fotobuch 13 x 13 cm hat genau die Größe eines Pixiebuchs und ich kann euch sagen, Karl kriegt gar nicht genug davon, sich durch das Buch zu blättern und in Erinnerungen an unsere schöne Reise zu schwelgen. Genauso wie ich.

Ich kann euch nur ans Herz legen, das RUCK ZUCK Fotobuch mal zu testen. Es ist so einfach in der Herstellung per App, wird innerhalb so kurzer Zeit geliefert, ist hochwertig produziert und ihr habt eine klasse Erinnerung für euch und eure Kids!

Karl FotoPremio Buch

Ich habe auch einen Gutscheincode für euch, der sich wirklich lohnt! Mit dem Code FPBF18 bekommt ihr ein RUCK ZUCK Fotobuch 10 x 10 cm mit 20 Seiten exkl. Versandkosten (3,45 €) –perfekt zum Testen für eure letzten Reisefotos! Den Gutschein könnt ihr bis zum 30.09.2018 einlösen.

Fotobuch Malediven FotoPremio

3. Routinen von der Reise übernehmen

Auf Reisen haben wir ja oft unsere ganz bestimmten Routinen und verhalten uns anders als daheim. Der kleine Spaziergang nach dem Abendessen, um das neue Viertel zu erkunden, oder ein kleiner Absacker am Strand mit Blick auf den Sonnenuntergang … das Komische ist, dass diese Routinen mich, wenn ich auf Reisen bin, so glücklich machen, aber zu Hause würde ich nie auf den Gedanken kommen, mich für den Sonnenuntergang mit einem kalten Bier an den See zu setzen.

Deswegen lautet mein Tipp: Öfter mal ein bisschen die kleinen Momente im Alltag zelebrieren. Einfach mal unter der Woche auf dem Balkon oder im Garten frühstücken und das Singen der Vögel genießen oder einen kleinen Abendspaziergang durch den Park einlegen – das kann sich auch schon wie Urlaub anfühlen und ungemein entspannen!

Sonnenuntergang Strand

4. Alltags-Routinen überdenken

Im Tausch für die Urlaubs-Routinen könnt ihr dann direkt auch ein paar eurer Alltagsroutinen überdenken. Ich persönlich nutze mein Handy auf Reisen zwar deutlich mehr, um euch an unseren Eindrücken teilhaben zu lassen, dafür aber meistens später und über den Tag verteilt. Kaum bin ich zu Hause checke ich nach dem Aufstehen meine Mails, schreibe dringende Antworten, führe Telefonate und habe so schnell die wertvolle Vormittagszeit mit „Kleinkram“ verschwendet.

Christine von Lilies Diary hat mir den super Tipp gegeben, Mails immer erst nach 12 Uhr zu lesen und zu beantworten, um die produktivste Zeit für die wichtigen Dinge zu nutzen wie Artikel zu schreiben, neue Dinge zu lernen oder sich inspirieren zu lassen – denn auch dafür muss man offen sein und bei mir eignet sich beispielsweise der Vormittag am besten dafür.

Ein anderes Thema ist bei uns zum Beispiel das Fernsehen am Abend. Auf Reisen lesen wir im Bett, besprechen den Tag oder lassen den Abend gemeinsam ausklingen. Zuhause geht nach neun Uhr meistens nur noch der Fernseher an – von inspirierendem Austausch kann da wohl kaum die Rede sein. Ich arbeite stark daran, nicht mehr jeden Abend im Fernsehkoma enden zu lassen, weil ich es eben unterwegs auch nicht tue, sondern ein Buch lese, was meiner Laune meist viel besser tut.

5. Zeit „verschwenden“!

Im Alltag mit Kind neige ich oft dazu, alles zu optimieren – und das sogar während der Zeit, die ich mit Karl verbringe. Während wir am Nachmittag ein paar Stunden Zeit haben, schmeiße ich eine Wäsche rein, stelle eine Spülmaschine an, putze das Bad und sauge das Schlafzimmer, während er sich allein im Kinderzimmer beschäftigt.

Seit ich mit ihm auf den Malediven war, merke ich, dass es mir gut tut, auch mal Zeit einzuplanen, die wir gemeinsam „verschwenden“ können, weil es eben keine Verschwendung ist, sondern Erinnerungen für uns beide an unseren gemeinsamen Alltag, der so voller kleiner Abenteuer steckt. Klar, kann ich, wenn wir im Garten sind, nebenbei an meinem Laptop arbeiten. Oder aber ich bringe ihm bei, wie er eine Frisbee wirft und freue mich, über seine ersten Erfolge.

FotoPremio RUCK ZUCK

6. Die richtigen Mitbringsel

Um mal wieder ein wenig weg von der emotionalen Kiste zu kommen, ein ganz praktischer Tipp. Sucht euch auf der Reise Mitbringsel, die ihr daheim sinnvoll nutzen könnt. Ein schöner Bilderrahmen, den ihr mit einem der Urlaubsfotos füllen könnt, eine Dekoration fürs Kinderzimmer, eine besondere Tasse für den Kaffee zu Hause.

Wir haben eine Seifenschale von den Malediven, die ich jeden Morgen beim Duschen sehe. Außerdem verschiedenste Poster, Geschirr, Klamotten und sooo vieles mehr. Der Kreativität und Kauflust sind keine Grenzen gesetzt.

7. Micro Adventure planen

Vorfreude ist doch die schönste Freude, deswegen schaue ich auch nach einer Reise immer nach vorne, suche mir neue Reiseziele, die ich entdecken möchte, oder plane auch mal kleinere Ausflüge, auf die ich mich freuen kann.

Als ich letztes Jahr beim re:mind Event von Otto in Hamburg war, hat dort Alastair Humphreys über seine Leidenschaft für Micro Adventures gesprochen. Das sind kleinere Abenteuer in der Nähe wie zum Beispiel einmal auf dem Berg der eigenen Stadt eine Nacht zu verbringen, mal auf dem Weg zur Arbeit einen anderen Weg zu nehmen oder ein anderes Stadtviertel für sich zu entdecken.

Das fördert nicht nur die Kreativität, weil ihr neue Dinge verarbeitet, sondern lässt euch auch andere Orte in eurer eigenen Stadt entdecken und sie so wahrscheinlich viel mehr schätzen. Wie ein Kurzurlaub in der eigenen Stadt – nur in umsonst!

Ich hoffe, ich konnte euch ein paar Tipps geben, die im Alltag vielleicht hilfreich sind. Wenn ihr noch weitere gute Strategien habt, dann schreibt sie mir in die Kommentare. Ich bin total gespannt auf eure Ideen!

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